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Grauverlaufsfilter 

Wie die Bezeichnung des Filters schon vermuten lässt, reduziert ein Grauverlaufsfilter nicht über die gesamte Fläche das eintreffende Licht. Auf der einen Seite hat diese Art von Filter eine angegebene Stärke (bspw. ND8 bis ND32), auf der anderen Seite besteht dieser aus Klarglas und beeinflusst die Belichtung nicht. Zwischen diesen beiden Seiten findet ein Verlauf von Klarglas zu Graufilter statt, dieser Verlauf ist je nach Ausführung des Filters unterschiedlich stark. 

Der Grauverlaufsfilter ist auch unter der Abkürzung GND-Filter bekannt, das aus dem Englischen abgekürzt für Graduated Neutral Density Filter steht. GND-Filter werden eingesetzt, um die stark unterschiedlichen Helligkeiten eines Motivs auszugleichen.  Dabei treten diese primär dann auf, wenn ein Teil des Motivs sehr dunkel, während ein anderer Bereich, sehr hell ist. Dies kennt man vor allem bei Landschafts- oder Architekturaufnahmen. 

Der Kontrastumfang zwischen Vordergrund und Hintergrund in der Landwirtschaft beträgt mehr als 16 Blenden und ist dementsprechend sehr groß. Ein großer und im Vergleich zum Rest der Aufnahme sehr heller Teil des Motivs der Himmel samt Wolken. Damit der Himmel nicht ausgebrannt wirkt oder die Landschaft in der Aufnahme zu dunkel erscheint, kommt ein Grauverlaufsfilter zum Einsatz und gleicht dabei die Helligkeitsunterschiede aus. Diesen Effekt erreicht man ohne einen GND Filter nur mit mühseliger Nachbearbeitung.

In welchen Stärken gibt es den Grauverlaufsfilter?

Verlaufsfilter sind in unterschiedliche Stärken aufgeteilt. Im Grunde findet man in der Bezeichnung der Stärke eines Grauverlaufsfilters die gleichen Angaben, wie bei einem Graufilter. Bei GND-Filtern ist die Spanne aber deutlich kleiner. Dabei geht diese üblicherweise von ND8 bis ND 32. Etwas über dem ND32 Filter macht für einen Grauverlauf keinen wirklichen Sinn mehr, da die Helligkeitsunterschiede zu groß werden. Die Zahl hinter den Buchstaben ND gibt Auskunft über die Stärke des Filters.

Welche Verlaufsfilter bietet Kase Ihnen an? 

Generell wird durch den Einsatz eines Filtersystems das einfallende Licht inkl. des Farbspektrums kontrolliert und beeinflusst. Dabei spielen die Grauverlaufsfilter vor allem bei der Landschaftsfotografie eine große Rolle. Denn durch diese Art von Filter lässt sich der meistens starke Unterschied in der Helligkeit vom Himmel hin zum eigentlichen Vordergrund bzw. Motiv des Bildes leicht anpassen.  Je nach Situation bieten wir Ihnen deswegen Grauverlaufsfilter in unterschiedlichen Stärken, auch Dichten genannt, an. 

  • GND 0.6 – 2 Blenden 
  • GND 0.75 – 2.5 Blenden 
  • GND 0.9 – 3 Blenden 
  • GND 1.2 – 4 Blenden 
  • GND 1.5 – 5 Blenden 
Diese Werte geben an, um wie viele Blenden der dunkle Bereich eines solchen Filters das einfallende Licht verringert. Hinzu kommt noch die Angabe wie der Verlauf von klar zu grau beim Filter ausgeführt ist. Dabei unterscheidet man zwischen den folgenden fünf Varianten: 

  • soft 
  • medium 
  • hard 
  • center 
  • reverse 
Dabei sind die soft, medium und hard GND-Filter die gängigsten Varianten. Diese weisen ihren abgedunkeltsten Bereich am oberen Rand auf und werden nach untenhin heller. Wann welche Art zum Fotografieren zum Einsatz kommen sollte, erklären wir Ihnen im nächsten Abschnitt. 

Wie unterscheiden sich die unterschiedlichen GND-Filter und wann sollten diese zum Einsatz kommen? 

Soft GND-Filter 

Diese Filter besitzen einen sehr weichen Übergang von klar zu abgedunkelt. Dadurch eignen sie sich für Szenen, die einen sehr breiten bzw. unterbrochenen Übergang vom Himmel zum eigentlichen Vordergrund aufweisen. Ein Beispiel für eine solche Szenen, ist eine Berglandschaft, die die Horizontlinie kreuzt. Auch die Felsformation im Meer, die einem während des Urlaubs begegnet, ist prädestiniert für das Fotografieren mit Hilfe eines soft GND-Filters. 

Medium GND-Filter 

Unsere Medium GND-Filter ähneln den Soft GND-Filtern, jedoch fällt der Verlauf nicht ganz so weich aus. Diese Filter können am vielseitigsten eingesetzt werden und sind für die meisten Situationen einsetzbar, um beispielsweise von der Sonne weg oder auch entgegen der Sonne zu fotografieren. 

Hard GND-Filter 

Diese Art von GND-Filtern weisen einen harten Verlauf von klar zu grau. Deswegen eignen diese sich für Szenen, die einen deutlich sichtbaren Übergang vom Himmel zum eigentlichen Vordergrund aufweisen. Am sinnvollsten ist diese Filterart zu verwenden bei Landschaftsaufnahmen, in denen kein Element über den Horizont hinausragt, ein Beispiel hierfür ist die Aufnahmen des Meeres mit weitem Blick auf den Ozean. Darüber hinaus diese Filter verwendet werden, wenn ein harter Übergang entgegen der Sonne benötigt wird. 

Reverse GND-Filter 

Reverse GND-Filter mit einem „umgekehrten Verlauf“ ähneln den GND-Filtern mit einem harten Verlauf bis auf die Tatsache, dass der dunkelste Teil des Filters nicht ganz am oberen Ende des Filters liegt, sondern leicht nach unten Richtung Mitte verschoben ist. Diese Filter sind für Aufnahmen gedacht, die entgegen einer Lichtquelle entstehen und bei denen das Licht am Horizont am stärksten ist. Besonders bei Sonnen Auf- und Untergängen ist der Reverse Filter sinnvoll, weil der obere und der untere Teil des Himmels unterschiedlich hell sind.

Center GND-Filter 

Center GND-Filter haben den dunkelsten Bereich in der Mitte des Filters. Nach oben und unten gibt es dann einen Übergang zu klarem Glas. Diese Filter kommen zum Einsatz, wenn entgegen einer Lichtquelle fotografiert werden soll. Dies ist beispielsweise bei Sonnen Auf- und Untergänge von großem Vorteil.  

Worin unterscheiden sich Graufilter und Grauverlaufsfilter?

Vergleicht man einen Graufilter mit einem Grauverlaufsfilter erkennt man, dass der Graufilter komplett verdunkelt ist. Die Belichtungszeit wird durch einen Graufilter oder auch ND-Filter genannt verlängert, indem das einfallende Licht reduziert wird. Ähnlich wie beim GND-Filter gibt es auch beim ND-Filter unterschiedliche Stärken und Blendenstufen. Im Gegensatz zu dem Grauverlaufsfilter sind die ND-Filter nicht miteinander kombinierbar. Weitere Informationen über den Graufilter finden sie in unserem FAQ.

Was ist der Unterschied zwischen Grauverlaufsfiltern und anderen Verlaufsfiltern? 

Wie der Name es schon vermuten lässt, handelt es sich in beiden Fällen um Verlaufsfilter. Grauverlaufsfilter verlaufen dabei grau zu klar. Der Filter ist in verschiedenen Intensitätsstufen erhältlich, die in der Farbe Grau eingefärbt sind. Es werden jedoch auch Filter angeboten, die von einer Farbe zu klar verlaufen. In den 80er Jahren war zum Beispiel der Tabak Verlaufsfilter von Cokin sehr beliebt. Heutzutage kommen jedoch kaum noch farbige Verlaufsfilter zum Einsatz, da dieser Effekt mit wenig Aufwand am Computer nachgestellt werden kann. 

Warum benötigt man einen Verlaufsfilter? 

GND Filter werden dazu benutzt, den helleren Teil bei Fotos, häufig ist dies der Himmel, farbneutral zu verdunkeln um die Belichtung des Bildes anzupassen. Damit ist es der Kamera möglich, den Dynamikumfang eines Bildes vollständiger einzufangen. Die Kamera bekommt durch den Einsatz eines GND-Filters eine Erweiterung der Fähigkeiten. 

Es gibt auch andere Hilfsmittel, beispielsweise in der Nachbearbeitung, um die Unterschiede von hellen und dunklen Bildbereiche in einem Foto auszugleichen. Trotzdem sind Verlaufsfilter in der Landschaftsfotografie unserer Meinung nach nicht komplett durch nachträgliche Bildbearbeitung zu ersetzen. 

Wie wird ein Grauverlaufsfilter eingesetzt?

Man unterscheidet zwischen Schraubfiltern und Steckfiltern. Am häufigsten verwendet wird der Steckfilter, weil Schraubfilter den Nachteil besitzen, dass sie in der Höhe nicht verstellbar sind. Das liegt daran, dass der eigentliche Filter in einem Ring eingelassen ist, mit dem dieser dann auf das Objektiv geschraubt werden kann. Dadurch ist die Trennlinie zwischen hell und grau meist in der Mitte fixiert und die Möglichkeiten der Bildgestaltung sind dadurch sehr stark eingeschränkt. Darum ist es bei Schraubfiltern notwendig, um den Effekt eines GND-Filters optimal nutzen zu können, eine große Palette an GND-Filtern zu besitzen. Anders als ein Schraubfilter kann bei einem Steckfilter je nach Gegebenheit in der Höhe angepasst werden, indem der Grauverlaufsfilter nach oben oder unten geschoben wird. 

Um einen Graufilter zu montieren ist es zunächst erforderlich einen Adapterring auf das Objektiv zu schrauben. Danach wird ein Filterhalter festgemacht, sodass im nächsten Schritt die Filter in den Filterhalter geschoben werden. Lediglich ein zum Objektiv passender Adapterring ist erforderlich. Filterhalter und Verlaufsfilter sind nicht an bestimmte Maße gebunden. Somit lassen sich Filterhalter und Filter vielseitig verwenden. Je nach Belieben können verschiedene Stärken von Grauverlaufsfiltern eingesetzt werden oder sogar miteinander kombiniert werden.

Muss man beim Kauf von Grauverlaufsfiltern etwas beachten, wenn man eine Canon und eine Nikon Kamera besitzt? 

Nein beim Kauf von Filtern ist die Marke der Kamera nicht entscheidend. Denn GND-Filter sind unabhängig von der Kameramarke des Fotografen einsetzbar und können dadurch mit jedem Hersteller zum Einsatz kommen. Lediglich der Durchmesser der verwendeten Objektive ist beim Kauf entscheidend. Allerdings kann man auch dabei durch Adapterringe eine große Flexibilität erreichen.  

Was macht eckige Grauverlaufsfilter so praktisch? 

Die in diesem Artikel vorgestellten Filter gibt es nahezu alle auch in runder Ausführung zum Aufschrauben oder Aufstecken. Jedoch ist ein schneller und häufiger Filterwechsel mit Schraubfiltern nicht ganz so einfach. Denn häufig werden diese zu fest aufgeschraubt und lassen sich im Anschluss schwer wieder lösen. Manchmal verstellt sich dabei der Fokus der Kamera oder bei Zoom-Objektiven sogar der vorher mühsam gewählte Bildausschnitt. Der Wechsel bzw. das Abnehmen von Rechteckfiltern ist schneller und einfacher, da die Filter einfach nur in einen Filterhalter eingeschoben werden. Mit ein wenig Übung klappt das sogar ohne den Bildausschnitt oder den Fokus zu verstellen, solange sich die Kamera auf einem Stativ befindet. Die meisten Fotografen bevorzugen Grauverlaufsfilter zusammen mit einem Filterhalter zu benutzen und so die Filter schnell und komfortabel zu wechseln.  

Wie vorher bereits beschrieben, werden die eckigen Grauverlaufsfilter in einen Filterhalter geschoben. Dabei fällt einem schnell auf, dass diese Filter häufig nicht quadratisch sind, sondern rechteckig. Dabei ermöglicht diese Form es einen, den Verlaufsfilter innerhalb des Halters nach oben oder unten zu schieben. Dadurch hat man die volle Kontrolle darüber, an welcher Stelle des Bildes der Grauverlauf beginnt und wie hoch der Anteil des Bildes von dem Grauverlauf beeinflusst wird. Dadurch lässt sich der Filter also der gewünschten Bildgestaltung anpassen und je nach Lage des Horizonts entsprechend passgenau verschieben. Dies ist mit Verlaufsfiltern zum Schrauben leider nicht möglich. 

Wie wendet man einen Grauverlaufsfilter richtig an?

Generell benötigt man wie bei so vielem ein wenig Erfahrung und Training bei der Anwendung von Grauverlaufsfiltern, bevor man wiederholt gute Ergebnisse erzielt. Die heutzutage weit verbreiteten Digitalkameras helfen einem allerdings enorm, da das Ergebnis sofort sichtbar wird und man dementsprechend schnell und leicht nachkorrigieren kann. Die Belichtungszeit ist im Vergleich zu Graufiltern unkritisch, da die Kamera durch die Zeitautomatik in der Regel die richtige Belichtungszeit selbst bestimmt. Dabei gibt es aber zwei Punkte, die man auf jeden Fall berücksichtigen sollte:

Die richtige Stärke wählen

Vor der eigentlichen Aufnahme sollte sich die Frage gestellt werden, welche Filterstärke optimal ist. Ausschlagend für die Festlegung der Stärke ist das Motiv. Anhand der Gegebenheiten vor Ort muss man einschätzen, wie hoch der Kontrastumfang der Szene ist und welchen Grauverlaufsfilter man auf dieser Grundlage zu wählen hat. Wenn ein zu schwacher Filter gewählt wird, so verschwinden auf der Aufnahme die helleren oder dunkleren Stellen. Wenn im Gegensatz dazu ein zu starker Filter gewählt wird, so wirkt das Ergebnis am Ende möglicherweise unnatürlich oder weist zu wenig Kontrast auf. Zum Beispiel dunkelt der GND Filter mit der Stärke 0.6 das Bild im oberen Teil nur minimal ab. Der GND 1.5 hingegen erzielt die kräftigste Abdunkelung. Eine Kombination der unterschiedlichen Grauverlaufsfilter ist möglich. So erzielt man mit der Kombination von einem GND 0.3 und GND 0.6 eine Dichte von 0.9, falls dieser nicht vorrätig ist.

Die korrekte Platzierung des Übergangs

Dieser Teil setzt etwas Übung voraus. Häufig ragt der untere Teil der Abdunklung ein kleines Stück über das eigentliche Motiv hinaus, um einen passenden Übergang zu schaffen. Hier empfehlen wir möglichst viel auszuprobieren, um dadurch ein Gefühl für die Positionierung zu bekommen. So kann es auch sinnvoll sein, einfach mal abends nach der Arbeit auch nicht die schönsten Landschaften mit GND Filter zu fotografieren, um für die Arbeit mit GND Filter ein Gefühl zu bekommen.

Welche Filtergröße sollte man verwenden?

Unsere quadratischen Verlaufsfilter gibt es in den unterschiedlichsten Größen zu kaufen. Ob quadratisch oder rechteckig, Grauverlaufsfilter werden am häufigsten in den folgenden Größen erworben:

  • 75 mm
  • 100 mm
  • 150 mm

Unsere Filter der Wolverine Serie sind in den Größen 75 mm, 100 mm und 150 mm vorhanden. Die kleinen 75 mm GND Filter eignen sich auch für einige Kompaktkameras. Die 100 mm Filter sind allerdings besser für DSLR’s mit Kit-Zoomobjektiven geeignet. Wenn man auch qualitativ bessere Objektive mit größeren Filtergewinden hat, sollte man eine Verlaufsfiltergröße von mindestens 100 mm wählen. Bei Ultra-Weitwinkelobjektiven oder einem Objektiv mit sehr großem Befestigungsgewinde ist selbst ein 100 mm Verlaufsfilter zu klein. Wenn man solche Objektive besitzt, sollte man zu den Größen 150 mm oder zu unseren SkyEye mit 170 mm greifen.

Worauf sollte man achten, bevor man einen Grauverlaufsfilter kaufen möchte?

  • Farbechtheit: Farbechtheit ist ein Problem bei GND-Filtern. Farbstiche wie ein Blaustich können die Bilder unbrauchbar machen. Darum zeichnen sich die Grauverlaufsfilter von Kase mit einer ausgezeichneten Farbneutralität aus. 
  • Beschichtung: Hilfreich bei der Reinigung der Filter ist eine öl- und wasserabweisende Nanobeschichtung. 
  • Qualität: Damit du deine Produkte lange nutzen kannst, sollte man sich vor dem Kauf informieren, wie die Beschaffenheit des Glases ist. Das optische Glas von Kase ist stoßfest und überzeugt durch eine gute Qualität.

Was bedeutet Blende?

Am einfachsten ist es, die Blende eines Objektives mit dem menschlichen Auge zu vergleichen. So regelt die Blende, wie viel Licht auf den Sensor der Kamera fallen kann. Ist das Auge (bzw. die Blende) weit geöffnet, dringt viel Licht hinein, ist es geschlossener, kommt nur wenig Licht hindurch. Außerdem beeinflusst die Blende auch die Tiefenschärfe, also inwieweit die Entfernung scharf abgebildet wird. Die Blendenöffnung wir mit einen vorangestellten „f“ (engl. f-stop) bezeichnet.

Bsp. der Katze: Bei Tageslicht sind die Augen beziehungsweise die Iris sehr schmal und klein, wenn sie allerdings nachts auf Jagd geht, ist ihre Iris sehr weit geöffnet.

Was bezeichnet man eigentlich als Landschaftsfotografie?

Was benötigt ein Landschaftsfotograf wirklich, gerade in Bezug auf die Ausrüstung und die gewählten Filter? So sollte sich jeder selbst fragen: Was möchte man mit welchen Mitteln in den Aufnahmen umsetzen? Was ist überhaupt noch Landschaftsfotografie?

Heutzutage ist technisch sehr viel möglich, Stacking, Blending, Mehrfachbelichtung, HDR, etc. und wer begabt in der Arbeit mit Photoshop ist, benötigt nur einige Referenzfotos und baut sich daraus sein Bild virtuell zusammen. Dies nennt sich auch Composing. Doch gehört das zur Landschaftsfotografie?

Dies muss dann jeder selbst wissen, allerdings würden wir hier vielleicht nur im weitesten Sinne von Landschaftsfotografie sprechen. Aber in Wahrheit ist die Landschaftsfotografie doch etwas völlig anderes, nämlich das Einfangen von Licht und Stimmung der Natur in der Landschaft, genauso wie diese wirklich ist bzw. in dem Moment war. Dies ist einfacher gesagt als getan, doch genau diese Herausforderungen machen die Sache für uns erst richtig interessant. Grauverlaufsfilter helfen auf jeden Fall beim Einfangen von Licht und Stimmung in der Landschaft.