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Graufilter | ROUND Series

Unsere magnetischen ND Filter von Kase

Die Kase Wolverine K100 Neutral Density Filter sind perfekt dafür geeignet, die Lichtmenge anzupassen, welche zum Kamerasensor durchdringt. Durch die längeren Belichtungszeiten können beispielsweise die Bewegung der Wolken eingefangen oder Wasser seidenweich gezeichnet werden. Durch die verschiedenen Stärken, abgestuft in ND8, ND64 und ND1000, ist für jede Situation der richtige Filter für Sie dabei. Weiter unten finden Sie eine Tabelle und eine Empfehlung in welcher Situation welcher Filter zum Einsatz kommen sollte und welcher Effekt dieser auf die Belichtungszeit hat.

Die Kase Wolverine Serie punktet durch eine exzellente Farbneutralität. Dies wird unterstützt durch das verwendete hochpräzise optische Glas, welches zudem extrem stoßfest ist. Darüber hinaus sind die Filter durch die öl- und wasserabweisende Beschichtung sehr einfach zu reinigen. Sollten Sie noch keinen Filterhalter für Ihr Objektiv haben, finde sie diesen in unseren Kits oder unter der Kategorie Filterhalter. 

Was ist ein ND Filter und wofür benutze ich diesen?

Ein ND-Filter bzw. Graufilter wird vor das Objektiv geschraubt oder gesteckt, um das auf den Kamerasensor treffende Licht zu verringern. Diese Funktion lässt sich mit der einer Sonnenbrille vergleichen. Denn schaut man direkt in die Sonne, so sieht man schon nach einem kurzen Augenblick nur noch Weiß. Auch der Sensor einer Kamera kann "geblendet" werden und ist vergleichbar mit der Iris des Auges. Dadurch wird das Bild überbelichtet und in Folge dessen ggf. unbrauchbar. ND heißt ausgeschrieben "Neutraldichte" oder im Englischen "neutral-density". 

Die von uns angebotenen Graufilter werden häufig in der Landschaftsfotografie verwendet, wenn eine Langzeitbelichtung notwendig ist. Beispielsweise kann man den Filter einsetzen bei der Aufnahme eines Sees, bei dem man einen glättenden Effekt erzielen möchte, oder aber auch bei sich bewegenden Gewässern wie einem Fluss oder einem Wasserfall. Notwendig wird der ND-Filter aber vor allem dann, wenn trotz Einstellung der gewünschten Blendenzahl nicht lang genug belichtet werden kann, ohne dass das Bild überbelichtet erscheint.

Bei der Portraitfotografie mit einer relativ offenen Blende (unscharfen Hintergrund) und einer verhältnismäßig kurzen Belichtungszeit kann ein ND Filter auch nützlich sein. Vor allem bei Aufnahmen im Freien am Morgen oder am Abend bei tief stehender Sonne kann das einfallende Licht direkt auf den Sensor sehr extrem sein. Der ND Filter macht dann die Fotografie gegen die Sonne möglich. Im Grunde lohnt es sich immer, mindestens einen Graufilter in der Tasche zu haben, wenn man bei gutem Wetter Aufnahmen machen möchte.

Die richtige Belichtungszeit mit Graufilter

Wie bereits erwähnt, ist mit der Stärke des Graufilter die Länge der Belichtungszeit verbunden. So wäre bei einem ND8 Filter die Belichtung 8 Mal länger. Wenn die Kamera z.B. 1/20 Sekunde als die richtige Belichtungszeit angibt, werden daraus beim Einsatz eines ND1000 Graufilters 50 Sekunden Belichtung.

Es lässt sich auch gut die Zeitautomatik, oder auch Blendenvorwahl genannt, benutzen. Man selber bestimmt somit die Blendenöffnung und die Kamera berechnet von selbst die passende Belichtungszeit. In den allermeisten Fällen ergibt sich bei modernen Kameras ein sehr gutes Ergebnis. Bei einem Architektur- oder Landschaftsfoto sollte man meistens einen Blendenwert zwischen 9 und 11 verwenden, um dadurch eine möglichst hohe Tiefenschärfe zu erzielen.

Möchte man also mit einem ND Filter fotografieren, muss man Einstellmöglichkeiten über Verschlusszeit, ISO und Blende haben. Das bedeutet das man im Modus "M", also dem manuellen Modus, fotografieren sollte.